Das grosse Wein Mahl Eins

Havelland Express sponsort in Zusammenarbeit mit Tip-Berlin DAS GROSSE - WEIN MAHL EINS.

WeinMahlEins - November 2018

NÄCHSTE VERANSTALTUNG:

Das nächste Weinmahleins findet am 7. November 2018 um 18:30 Uhr im "Dae Mon" statt.
 

Dae Mon
Monbijouplatz 11 • 10178 Berlin

 

7. November 2018 um 18:30 Uhr



Reservierung:
Stichwort: Weinmahleins

mail@dae-mon.com
 
030 - 2630 48 11


Mehr Informationen erhalten Sie auf:
www.tip-berlin.de/weinmahleins/


Impressionen aus dem WeinMahlEins - Oktober | The Grand

So war das Menü im The Grand

"Back for Good… da ist er wieder, der Grandseigneur der Fleischeskunst ist zurück im Grand. Tilo Roth wie er leibt und lebt. Herzliches Lachen, schnittige Frisur, elegante Kochjacke und dazu Adidas Samba an den nicht still stehenden Füßen. Dieser Typ ist einfach cool, hält zwischen den Gängen jedes Mal eine kurze Rede und orchestriert souverän seine Menüfolge. Diese hat keine Experimente nötig, warum auch? Die Alternative zu Lecker wurde noch nicht entdeckt, und dieser Mann is(s)t einfach lecker. Als Winzer erwählt wurde Gerrit Walter vom gleichnamigen Weingut, eine tolle Wahl die uns stylsicher durch den Abend begleitet. Wir starten vegan, überraschend bei diesem Gastgeber. Der Wohlgeschmack jedoch nicht, der Mann kann kochen. Saisongerecht gibt es wilde Poverade, gefüllt mit Hokkaido-Kürbis auf knackigem Zucchini-Salat. Scheiben vom Kobefilet in einer klassischen Consommé erfüllen dann die Erwartungen die wir ursprünglich an diesen Abend hatten. Große Kunst in einer Szenerie morbiden Charmes, gewollten Verfalls und gerade dadurch zwangloser Eleganz, die Cineasten das Gefühl gibt einer Folge Babylon Berlin gelandet zu sein. Die Atmosphäre des Grand ist und bleibt einzigartig. Genau wie Tilo, der folgend einen japanischen Hamachi serviert; herrlich angegrillt auf Foccacia-Tramezzini mit Paprika und etwas Chorizo. Ein toller Gang! Was dann folgt ist so einfach, so unkompliziert und so basistreu, dass es sich wohl genau deshalb kein anderer im Hauptgang eines WeinMahlEins trauen würde. Der Fleischtraum kommt wie folgt daher: Tranchen vom Pommern Entrecôte und Filet, dazu getrüffelte Schwarzwurzeln, Rosenkohl mit Maronen, Kartoffelpürre mit Schmelzzwiebeln, Demiglace. Diese Herbstoper ist wundervoll, ihre Noten vor langer Zeit komponiert, doch sie zu spielen vermag kaum einer. Wir essen uns kugelrund, die Schokoschnitte mit Himbeersorbet und Passionsfrucht nehmen wir trotzdem noch mit und bereuen auch dieses nicht. Tilo, bitte bleib wie du bist und wo du bist. Es war großartig. Es war The Grand."

 

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - September | Tulus-Lotrek

So war das Menü im Tulus-Lotrek

Max Strohe ist ein importiertes Unikat aus dem Rheinland, das um seine Herkunft nicht verlegen ist. Er trägt das Herz auf der Zunge, scheut kein ehrliches Wort und inspiriert mit seinem einzigartigen Humor. Kurz: wir lieben ihn einfach! Zusammen mit Ilona Scholl, einer Gastgeberin mit unglaublichem Charme und unschlagbarer Fachkompetenz, begrüßt er uns zu diesem Ausflug seiner kulinarischen Kunst. Der passende Partner für diesen Abend ist die Domaine De L’Horizon CôtesCatalanes von Joachim Christ. Doch bevor es losgeht raucht Max erstmal eine mit seinen Gästen, frei von Nervosität um sein Können wissend. Das fliegend gereichte Macaron von der roten Bete mit Hibiskus geht da fast unter. Doch Halt! Das ist kein Häppchen, das ist Sterneküche! Wie kann man nur dieses atemberaubende Häppchen nicht genug würdigen? Wir lösen uns von den Konventionen, von den üblichen Abläufen solcher Gourmetabende. Küchenuniform mit Auszeichnungen? Pah! Max trägt Jeans und T-Shirt, und wenn er nicht gerade seine Gäste umarmt und unterhält, geht er zwischendurch in die Küche und zaubert. Eismeerforelle an Apfel mit Fingerlimes, so beginnt er dann. Hat er da hinten in der kleinen Küche den Geist von Bocusse versteckt oder wo kommt diese Wucht nun her? Klassische Interpretation, mit moderner Schärfe gekitzelt. Die folgende kanadische Jakobsmuschel haben wir so noch nicht erleben dürfen: perfekt angebraten auf einer Nussbutter flankiert von Holunderblüten-Essenz und Yuzu. Selten war ein Stern so cool und hip. Das Zweierlei vom Perlhuhn, im eigenen Sud gezogen, toppt den Auftakt dann nochmal. Er wählt eine Miso Beurre Blanc mit Noten der Blutorange als Beilage. Wahnsinn! Shitake, Blaubeere und Knoblauch bilden dann den perfekten Rahmen für die Fläminger Hirschkeule, ein Zeugnis seiner Extraklasse. Mit einem frechen Dessert von geeistem Heu mit Zwetschgen und Raapssaat endet diese Galavorstellung. Viele sagen dass der atemberaubend schnell erkochte Stern eine Anerkennung der Leistung von Ilona und Max ist. Man muss jedoch festhalten dass er das Mindestmaß an Wertschätzung ist. Ihr Weg wir weiter steil nach oben gehen! Läuft…

 

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - August | Orania.Berlin

So war das Menü im Orania.Berlin

"Im hippen Orania dürfen wir diesmal speisen! Der weit gereiste Küchenchef Philipp Vogel hat auf seinem kulinarischen Weg rund um die Welt viel Können und Geschmack eingesammelt. Atemberaubend seine Kombinationen, sein Witz und die Vielfalt, alles eingebettet in das Können eines Ausnahmekochs, der in Dieter Müllers Drei-Sterne-Küche geführt und nicht einfach nur gekocht hat. Nik Weis vom St. Urbans-Hof Weingut ist der Winzer, seine wundervolle Weinbegleitung betätigt diese Wahl sehr schnell. Vogel und sein Team beginnen mit einem Klassiker: geräucherter Aal. Dieses einzigartige Produkt der Müritzfischer könnte man auch einfach pur genießen, befreit von Experimenten ummantelt unser Gastgeber diesen tollen Starter mit Apfel und Meeretich. Unsere Weltreise geht weiter und verbindet nun die Kontinente; der Chef schickt eine argentinische Rotgarnele, sie suhlt sich im Krustentierfond und bringt noch eine fantastische Zwiebelraviolo mit. Einfach wundervoll dieser Vogel! Tranchen vom isländischem Kabeljauloin sorgen für die nächste Inspiration, werden sie doch ungewohnt, aber gerade dadurch absolut richtig, an grünem Curry mit gerauchtem Lauch serviert. And now, a match made in heaven: Variationen vom Kalb, Steinpilze, Erbse. Ohne Worte. Wahnsinn! Zum Abschied hin werden wir Zunge schnalzend geerdet. Ein wuchtiges Mousse von der Opalys Schokolade, elegant begleitet von einem Mojito-Sorbet und Erdbeere. Wir gehen, leider. Mögen die Nachbarn und selbsternannten Weltverbesser noch so laut wüten: Im Herzen Kreuzbergs ist eine Szenegastronomie entstanden die perfekt ins Bild passt und geschmacklich nicht mehr fehlen darf. Wir sagen danke und freuen uns auf die nächsten Besuche!"

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Juli | 1687 Restaurant & Cafe

So war das Menü im 1687 Restaurant & Cafe

„Anno 1687 weihte Königin Dorothea für die aus Frankreich zugewanderten Hugenotten die erste protestantische Kirche Berlins, ein Zeichen des Danks und der Anerkennung. Die neuen Freunde aus der Ferne bereicherten die preußische Gesellschaft und wurden dementsprechend mit offenen Armen integriert, 330 Jahre ist dies nun her und doch so viel moderner als unsere heutige Zeit… Die Kirche fiel einem längst vergangenem Regime zum Opfer, die Neuzeit schenkte uns dafür das Restaurant 1687 in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor. In der Tradition dieses geschichtsträchtigen Ortes führen die Kosmopoliten Simone Apitz und ihr preisgekrönter Küchenchef Tomasz Trabski ein multikulturelles Team welches höchsten Ansprüchen gerecht wird. Wir dinieren diesmal bei DEM Newcomer der Berliner Spitzenrestaurants. Die sommerlich-frische Weinbegleitung kommt vom südtiroler Weingut Hofstätter.
 
Trabski fängt uns sofort ein und lässt uns den ganzen Abend über nicht mehr los, er beginnt mit einer frittierten Auster an Mango und Salicorn, welch Aromen-Spektakel! Es geht fruchtig weiter ohne den Bogen zu überspannen, denn die Jakobsmuschel im Erbeersud an Feige widersteht der Gefahr zu süß zu sein und findet durch die Schärfe der Sakura-Kresse in ein vollendetes Gleichgewicht. Stubenküken, Sot-l’y-laisse, Aprikose und Morchel folgen, so standen diese Protagonisten bisher wohl noch in keinem Gang zusammen. Fragt sich nur warum, denn wir sprachlosen Gourmands verfallen spätestens jetzt dieser Küche Trabskis. Basierend auf der klassischen Lehre der französischen Küche, geerdet in der Berliner Realität und veredelt durch kühne Kreativität. Sie ist vertraut und doch neu, erhaben aber nicht arrogant, frech wie seriös, sie ist vollkommen. Wir legen unsere Menükarten nun beiseite, widerstandslos geben wir uns den Ideen dieses Küchenteams hin. Denn sie wissen was sie tun. Künstler brauchen keine Meinungen sondern nur Publikum. Auch wenn das Apfel-Petersilien-Sorbet perfekt ist, wir löffeln es hektisch weg damit wir mit der Menüfolge weitermachen können. Im letzten Moment meldet sich zum Glück der Gaumen der uns auf dieses grüne Gold hinzuweisen weiß. Endlich dürfen wir die Hauptgänge entdecken. Wildtaube auf Lammbauch mit Aubergine und roter Bete, ist dies noch Essen oder schon Poesie? Der wundervolle Service schreibt das Gedicht weiter und tranchiert das vorzügliche Cote de boeuf am Gast. Sommerfrüchte, edle Rose und eine sensationelle Muscovado-Reduktion krönen diesen Abend.
 
Es ist spät geworden und doch viel zu früh um zu gehen. Der warmherzige Küchenchef verabschiedet uns wie alle anderen Gäste persönlich. Mitten in unseren Danksagungen bricht es dann aus uns heraus: wo denn dieser Weg hinführen soll wollen wir wissen. Trabski lässt sein Werk für sich sprechen und ist viel zu bescheiden um das Offensichtliche auszusprechen. Doch das Funkeln in seinen Augen gleicht den Sternen über dem Kirchplatz.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Juni | Restaurant Richard

So war das Menü im Restaurant Richard

„Zu Gast beim leckersten Autodidakten der Stadt, Hans Richard und sein Team bitten zu Tisch. Die Weinbegleitung vom Weingut Schäfer gelingt wunderbar, und bleibt neben der perfekten Korrespondenz vor allem durch die umgarnenden Duftaromen in Erinnerung. Ein Tatar vom unserem Linumer Wiesenkalb mit rohen Champignon-Tranchen erweckt unsere Geschmacksknospen, welche in der Folge aufmerksam die Menüfolge begleiten. Ein starkes Zeichen nun im zweiten Gang, ein vegetarisches Pot au Feu vom Frühlingsgemüse mit Massamam Curry, purer Geschmack ohne störende Schärfe, ein Gemälde von einem Gericht. Die Überbrückung zum Hauptgang gelingt durch den Loup de Mer. Dieser ist so zart dass er auf der Zunge zu schmelzen vermag,  puristisch mit angegrillter Artischocke. Wir lehnen uns zurück, genießen die souveräne Eleganz und die Einzigartigkeit des Richards. Die Bresse Poularde vom Holzkohlegrill an Sauce Albufera mit grünem Spargel lockt uns zurück an die Teller, gewohnt dezent und gerade dadurch perfekt dargestellt. Unser Dessert, Erdbeeren mit Pistazieneis, lässt uns nachdenken… Denn es ist wie das Richard und vielleicht sogar wie der Richard. Es ist leise, fast schon zurückhaltend, nicht schrill und schon gar nicht Mainstream. Hier geht es um den Inhalt, und genau deshalb ist dieses Restaurant mehr als nur ein Speisenlokal: es ist ein Gesamtkunstwerk.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Mai | Restaurant Schwein

So war das Menü im Restaurant Schwein

„Das neue Schwein ist wie das alte Schwein: auf dem Teller, beim Personal, beim Konzept. Eine Idee ortsunabhängig erfolgreich leben zu lassen, spricht für die Richtigkeit des Handelns von Christopher Kümper und seiner Crew. Zu unserem WeinMahlEins wählte er darüber hinaus in Gernot Kollmann vom Weingut Immich auch noch den passenden Winzer aus. Die Weine brillieren in ihrer subtilen Struktur und Klarheit, weiche Abgänge dank alter Reben. Ein Hochgenuss! Kümper beginnt bodenständig, ja fast erdig. Kartoffel mit klarer Rauchkante. Es folgt unsere Erleuchtung in Forme des Chawanmushi an Grüner Soße mit Baby-Spargel Spitzen. Die Steigerung der Menüfolge setzt sich beim Fisch fort, Heilbutt auf cremiger Erbse mit Kikok-Hähnchen-Knuspri vollendet, eine tolle Kombination! Unbestriiten ist jedoch unser Höhepunkt der Bauch vom Apfelschwein an Birne und Bohne, ein Klassiker im neuen Gewand. Die Dessertkreation lässt uns dann zum Abschluss noch staunen, der Cheesecake im Burrata-Mantel mit Rhabarber-Himbeer-Basilikum ist eine freche Kreation die einen wohlbekannten Geschmack in die Moderne bringt. So wie das Schwein selbst.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - April | Restaurant Jungbluth

So war das Menü im Restaurant Jungbluth

„Innerhalb von nur fünf Jahren ist das Jungbluth von einem ambitioniertem Projekt zu einer festen Größe in der Berliner Szene emporgestiegen, die Urheber dieser Entwicklung Andre Sawahn und Felix Leisegang begrüßen uns diesmal zum WeinMahlEins. Die Begleitung des Weinguts Dreissigacker ist einmalig und trifft genau die Idee unserer Veranstaltung. Wir beginnen mit zarten Tranchen vom Kabeljau im Rote Bete Süppchen, unsere Geschmacksknospen horchen auf und sind gespannt auf die folgende Hommage Sawahns an seine Heimat und die des Winzers. Panzanella mit Spundekäs, eine Geschmackswucht aus Rheinland-Pfalz mit Saiblingskaviar veredelt. Ein so starker Zwischengang schraubt die Erwartungen für die Hauptgänge in die Höhe, diese so souverän zu erfüllen spricht für die Klasse die das Küchenteam des Jungbluths mittlerweile innehat. Der weiße Heilbutt mit Fenchelflan und Sternanisaroma wird elegant mit Erbsen geerdet und gerade dadurch vollendet, absolut phantastisch! Der Rücken vom Brandenburger Frischling überrascht in seiner frechen Konstellation, perfekt gebraten mit Sellerie – Rhabarber – Buchenpilzen. Ein tolles Highlight des Abends! Befreit von Experimenten dann im Dessert nussige Topfenknödel mit Mangosorbet, ein herrliches Dessert dass unsere geschmeichelten Gaumen wohlig der tollen Beerenauslese zuführt. Wir danken für einen tollen Abend und bleiben weiterhin aufmerksame Beobachter des mutigen Weges unserer Freunde aus dem Jungbluth.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - März | Restaurant Le Faubourg

So war das Menü im Restaurant Le Faubourg

„Bonsoir á Le Faubourg! Diesmal lädt uns der Franzose des Sofitel am Kudamm zu einem weiteren Abend für die Ewigkeit, souverän ummantelt mit Weinen vom Gut Hermannsberg. Das Küchenteam um Felix Mielke kocht ausgereift und doch frech, dezent bei vollen Aromen, klassisch wie modern. Ein toller Spagat der uns durch den ganzen Abend begleitet. Hierbei als Entrée eine Springroll von der Ente mit Orange, Fenchel und Wasabi, eine geniale Interpretation! Es folgt eine hauchzarte, geflämmte Jakobsmuschel auf Süßkartoffel an Peperoni und Yuzu, eine vollendete Komposition auf unserer Gabel. Der erste Hauptgang ist dann ein Klassiker aus der Küche des Faubourg, Kalbsrücken sowie -zunge mit Parmesan und Trüffel. Zurecht ein Stammgast des á la carte! Wir schmelzen trotz der bitteren Kälte weiter dahin, spätestens nachdem der Heilbutt an Karotte und Mangold in seiner Vollkommenheit selbst gestandene Gourmets staunen lässt. Das Lieblingsdessert des Chefs, Hefeeis mit Passionsfruchtkern, ist ein Spiegelbild des gesamten Abends. Anfängliche Skepsis aufgrund der Komponenten weicht einem Staunen ob der handwerklichen Perfektion und dem lauten Echo der Geschmacksnerven, die nach mehr rufen...“

 
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