Das grosse Wein Mahl Eins

Havelland Express sponsort in Zusammenarbeit mit Tip-Berlin DAS GROSSE - WEIN MAHL EINS.

WeinMahlEins - Oktober 2018

NÄCHSTE VERANSTALTUNG:

Das nächste Weinmahleins findet am 24. Oktober 2018 um 18:30 Uhr im "The Grand" statt.
 

The Grand
Hirtenstraße 4 • 10178 Berlin

 

24. Oktober 2018 um 18:30 Uhr



Reservierung:

www.the-grand-berlin.com/weinmahleins
 

Mehr Informationen erhalten Sie auf:
www.tip-berlin.de/weinmahleins/


Impressionen aus dem WeinMahlEins - August | Orania.Berlin

So war das Menü im Orania.Berlin

Das tip Weinmahleins im August führte uns ins Orania.Berlin in Kreuzberg. Wir freuen uns, dass das Weingut NIK WEIS ST. URBANS-HOF das Menü mit seinen Weinen begleitet. Das Orania.Restaurant ein Gourmet-Restaurant am Oranienplatz in Berlin Kreuzberg. Managing Director, Küchenchef & Sternekoch Philipp Vogel und sein Team habe uns mit kreativen Genuss und einen freundlichen Service überzeug. Das Weingut NIK WEIS ST. URBANS-HOF hat das Menü mit seinen wunderbaren Weinen begleitet. 1. Gang Geräucherter Aal, Apfel, Meerrettich 2. Gang Rote Garnele, Zwiebelravioli, Krustentierfumet 3. Gang Kabeljau, grünes Curry, verbrannter Lauch 4. Gang Variation vom Kalb, Steinpilze, Erbse 5. Gang Mousse von Opalys Schokolade, Erdbeere, Mojito Sorbet .

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Juli | 1687 Restaurant & Cafe

So war das Menü im 1687 Restaurant & Cafe

„Anno 1687 weihte Königin Dorothea für die aus Frankreich zugewanderten Hugenotten die erste protestantische Kirche Berlins, ein Zeichen des Danks und der Anerkennung. Die neuen Freunde aus der Ferne bereicherten die preußische Gesellschaft und wurden dementsprechend mit offenen Armen integriert, 330 Jahre ist dies nun her und doch so viel moderner als unsere heutige Zeit… Die Kirche fiel einem längst vergangenem Regime zum Opfer, die Neuzeit schenkte uns dafür das Restaurant 1687 in unmittelbarer Nähe zum Brandenburger Tor. In der Tradition dieses geschichtsträchtigen Ortes führen die Kosmopoliten Simone Apitz und ihr preisgekrönter Küchenchef Tomasz Trabski ein multikulturelles Team welches höchsten Ansprüchen gerecht wird. Wir dinieren diesmal bei DEM Newcomer der Berliner Spitzenrestaurants. Die sommerlich-frische Weinbegleitung kommt vom südtiroler Weingut Hofstätter.
 
Trabski fängt uns sofort ein und lässt uns den ganzen Abend über nicht mehr los, er beginnt mit einer frittierten Auster an Mango und Salicorn, welch Aromen-Spektakel! Es geht fruchtig weiter ohne den Bogen zu überspannen, denn die Jakobsmuschel im Erbeersud an Feige widersteht der Gefahr zu süß zu sein und findet durch die Schärfe der Sakura-Kresse in ein vollendetes Gleichgewicht. Stubenküken, Sot-l’y-laisse, Aprikose und Morchel folgen, so standen diese Protagonisten bisher wohl noch in keinem Gang zusammen. Fragt sich nur warum, denn wir sprachlosen Gourmands verfallen spätestens jetzt dieser Küche Trabskis. Basierend auf der klassischen Lehre der französischen Küche, geerdet in der Berliner Realität und veredelt durch kühne Kreativität. Sie ist vertraut und doch neu, erhaben aber nicht arrogant, frech wie seriös, sie ist vollkommen. Wir legen unsere Menükarten nun beiseite, widerstandslos geben wir uns den Ideen dieses Küchenteams hin. Denn sie wissen was sie tun. Künstler brauchen keine Meinungen sondern nur Publikum. Auch wenn das Apfel-Petersilien-Sorbet perfekt ist, wir löffeln es hektisch weg damit wir mit der Menüfolge weitermachen können. Im letzten Moment meldet sich zum Glück der Gaumen der uns auf dieses grüne Gold hinzuweisen weiß. Endlich dürfen wir die Hauptgänge entdecken. Wildtaube auf Lammbauch mit Aubergine und roter Bete, ist dies noch Essen oder schon Poesie? Der wundervolle Service schreibt das Gedicht weiter und tranchiert das vorzügliche Cote de boeuf am Gast. Sommerfrüchte, edle Rose und eine sensationelle Muscovado-Reduktion krönen diesen Abend.
 
Es ist spät geworden und doch viel zu früh um zu gehen. Der warmherzige Küchenchef verabschiedet uns wie alle anderen Gäste persönlich. Mitten in unseren Danksagungen bricht es dann aus uns heraus: wo denn dieser Weg hinführen soll wollen wir wissen. Trabski lässt sein Werk für sich sprechen und ist viel zu bescheiden um das Offensichtliche auszusprechen. Doch das Funkeln in seinen Augen gleicht den Sternen über dem Kirchplatz.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Juni | Restaurant Richard

So war das Menü im Restaurant Richard

„Zu Gast beim leckersten Autodidakten der Stadt, Hans Richard und sein Team bitten zu Tisch. Die Weinbegleitung vom Weingut Schäfer gelingt wunderbar, und bleibt neben der perfekten Korrespondenz vor allem durch die umgarnenden Duftaromen in Erinnerung. Ein Tatar vom unserem Linumer Wiesenkalb mit rohen Champignon-Tranchen erweckt unsere Geschmacksknospen, welche in der Folge aufmerksam die Menüfolge begleiten. Ein starkes Zeichen nun im zweiten Gang, ein vegetarisches Pot au Feu vom Frühlingsgemüse mit Massamam Curry, purer Geschmack ohne störende Schärfe, ein Gemälde von einem Gericht. Die Überbrückung zum Hauptgang gelingt durch den Loup de Mer. Dieser ist so zart dass er auf der Zunge zu schmelzen vermag,  puristisch mit angegrillter Artischocke. Wir lehnen uns zurück, genießen die souveräne Eleganz und die Einzigartigkeit des Richards. Die Bresse Poularde vom Holzkohlegrill an Sauce Albufera mit grünem Spargel lockt uns zurück an die Teller, gewohnt dezent und gerade dadurch perfekt dargestellt. Unser Dessert, Erdbeeren mit Pistazieneis, lässt uns nachdenken… Denn es ist wie das Richard und vielleicht sogar wie der Richard. Es ist leise, fast schon zurückhaltend, nicht schrill und schon gar nicht Mainstream. Hier geht es um den Inhalt, und genau deshalb ist dieses Restaurant mehr als nur ein Speisenlokal: es ist ein Gesamtkunstwerk.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - Mai | Restaurant Schwein

So war das Menü im Restaurant Schwein

„Das neue Schwein ist wie das alte Schwein: auf dem Teller, beim Personal, beim Konzept. Eine Idee ortsunabhängig erfolgreich leben zu lassen, spricht für die Richtigkeit des Handelns von Christopher Kümper und seiner Crew. Zu unserem WeinMahlEins wählte er darüber hinaus in Gernot Kollmann vom Weingut Immich auch noch den passenden Winzer aus. Die Weine brillieren in ihrer subtilen Struktur und Klarheit, weiche Abgänge dank alter Reben. Ein Hochgenuss! Kümper beginnt bodenständig, ja fast erdig. Kartoffel mit klarer Rauchkante. Es folgt unsere Erleuchtung in Forme des Chawanmushi an Grüner Soße mit Baby-Spargel Spitzen. Die Steigerung der Menüfolge setzt sich beim Fisch fort, Heilbutt auf cremiger Erbse mit Kikok-Hähnchen-Knuspri vollendet, eine tolle Kombination! Unbestriiten ist jedoch unser Höhepunkt der Bauch vom Apfelschwein an Birne und Bohne, ein Klassiker im neuen Gewand. Die Dessertkreation lässt uns dann zum Abschluss noch staunen, der Cheesecake im Burrata-Mantel mit Rhabarber-Himbeer-Basilikum ist eine freche Kreation die einen wohlbekannten Geschmack in die Moderne bringt. So wie das Schwein selbst.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - April | Restaurant Jungbluth

So war das Menü im Restaurant Jungbluth

„Innerhalb von nur fünf Jahren ist das Jungbluth von einem ambitioniertem Projekt zu einer festen Größe in der Berliner Szene emporgestiegen, die Urheber dieser Entwicklung Andre Sawahn und Felix Leisegang begrüßen uns diesmal zum WeinMahlEins. Die Begleitung des Weinguts Dreissigacker ist einmalig und trifft genau die Idee unserer Veranstaltung. Wir beginnen mit zarten Tranchen vom Kabeljau im Rote Bete Süppchen, unsere Geschmacksknospen horchen auf und sind gespannt auf die folgende Hommage Sawahns an seine Heimat und die des Winzers. Panzanella mit Spundekäs, eine Geschmackswucht aus Rheinland-Pfalz mit Saiblingskaviar veredelt. Ein so starker Zwischengang schraubt die Erwartungen für die Hauptgänge in die Höhe, diese so souverän zu erfüllen spricht für die Klasse die das Küchenteam des Jungbluths mittlerweile innehat. Der weiße Heilbutt mit Fenchelflan und Sternanisaroma wird elegant mit Erbsen geerdet und gerade dadurch vollendet, absolut phantastisch! Der Rücken vom Brandenburger Frischling überrascht in seiner frechen Konstellation, perfekt gebraten mit Sellerie – Rhabarber – Buchenpilzen. Ein tolles Highlight des Abends! Befreit von Experimenten dann im Dessert nussige Topfenknödel mit Mangosorbet, ein herrliches Dessert dass unsere geschmeichelten Gaumen wohlig der tollen Beerenauslese zuführt. Wir danken für einen tollen Abend und bleiben weiterhin aufmerksame Beobachter des mutigen Weges unserer Freunde aus dem Jungbluth.“

 
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Impressionen aus dem WeinMahlEins - März | Restaurant Le Faubourg

So war das Menü im Restaurant Le Faubourg

„Bonsoir á Le Faubourg! Diesmal lädt uns der Franzose des Sofitel am Kudamm zu einem weiteren Abend für die Ewigkeit, souverän ummantelt mit Weinen vom Gut Hermannsberg. Das Küchenteam um Felix Mielke kocht ausgereift und doch frech, dezent bei vollen Aromen, klassisch wie modern. Ein toller Spagat der uns durch den ganzen Abend begleitet. Hierbei als Entrée eine Springroll von der Ente mit Orange, Fenchel und Wasabi, eine geniale Interpretation! Es folgt eine hauchzarte, geflämmte Jakobsmuschel auf Süßkartoffel an Peperoni und Yuzu, eine vollendete Komposition auf unserer Gabel. Der erste Hauptgang ist dann ein Klassiker aus der Küche des Faubourg, Kalbsrücken sowie -zunge mit Parmesan und Trüffel. Zurecht ein Stammgast des á la carte! Wir schmelzen trotz der bitteren Kälte weiter dahin, spätestens nachdem der Heilbutt an Karotte und Mangold in seiner Vollkommenheit selbst gestandene Gourmets staunen lässt. Das Lieblingsdessert des Chefs, Hefeeis mit Passionsfruchtkern, ist ein Spiegelbild des gesamten Abends. Anfängliche Skepsis aufgrund der Komponenten weicht einem Staunen ob der handwerklichen Perfektion und dem lauten Echo der Geschmacksnerven, die nach mehr rufen...“

 
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