Toriyama Umami Wagyu

Wagyu-Fleisch hat in Japan eine lange kulturelle und kulinarische Tradition. Bekannt ist das Fleisch hauptsächlich für seine auffällige Marmorierung. Hinter einem guten Wagyu-Rind steckt aber noch viel mehr. Toriyama Umami Wagyu möchte durch Umami-Gehalt im Wagyu-Fleisch neue Standards setzen.

 

Mehr als nur die typische Marmorierung: Umami-Wagyu


Häufig geht es bei der Wagyu-Produktion ausschließlich um die typische Marmorierung des Fleisches. Toriyama Umami Wagyu legt darüber hinaus besonderen Wert auf Umami-Geschmack bei magerem UND fetterem Fleisch. Mit einer patentierten Geschmacksanalyse werden die Umami-Gehalte im Fleisch gemessen, um den maximalen Gehalt zu gewährleisten.

Haltung und Aufzucht der Wagyu-Rinder

Neben der Genetik wirken sich natürlich auch Haltung und Futter auf den Umami-Geschmack aus: Die 20 Hektar große Toriyama Farm liegt am Fuße des Berges Akagi – ein Gebiet, das mit sauberer Luft und klarem Wasser aus den Tanigawa-Bergen gesegnet ist. Außerdem erleben die rund 1200 Rinder auf der Farm unterschiedliche Jahreszeiten; die Temperaturen erreichen im Sommer 30 Grad und im Winter sinken sie unter den Gefrierpunkt. 

Maximale Qualitätsstandards

Von der Aufzucht bis zur Qualität des fertigen Fleisches wird das Wagyu bei Toriyama Umami Wagyu fortlaufend kontrolliert. In den letzten Jahren konnten so Daten zu mehr als 3000 Rindern gesammelt werden. Diese Kontrollen sind möglich, weil das Unternehmen von der Produktion über die Produktentwicklung und den Vertrieb bis hin zur Beratung und Förderung von Wagyu-Rindfleisch jeden Schritt selbst umsetzt.